Aktuelles von G:P:S

Das Projekt ist abgeschlossen:
HALT+LOS. Vom Ankommen und Aufbrechen: ein ökumenischer Musikgottesdienst
Die beiden Musikgottesdienste in Dassel und Uslar war sehr schön, eindrücklich und berührend – und von den Kirchenräumen, den Uhrzeiten und den verschiedenen Predigenden her auch sehr unterschiedlich.
Die Berliner Sängerinnen und Sänger haben sich in Dassel sehr wohl gefühlt. G:P:S und SOG sind ganz schnell zu einem homogenen Chor verschmolzen….klanglich und menschlich.
Inzwischen haben noch zwei weitere ebenfalls sehr intensive Halt+Los-Musikgottesdienste mit SOG und G:PS- Beteiligung in Berlin stattgefunden. Es waren ebenfalls wunderbare musikalisch-spirituelle Erlebnisse, eingebettet in sehr warmherzige Begegnungen zwischen Stadt- und Landmenschen.
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Getragen wurde das Projekt vom Förderkreis Kirchenmusik St. Laurentius Dassel e.V.
Finanziell unterstützt wurde es von der VR-Stiftung und der Initiative Jazz-Rock-Pop in der Kirche e.V. (www.inijrp.de)
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Hier ist die Rezension der Einbecker Morgenpost:
Hier die Rezension der HNA Uslar: (anklicken!)
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Unser nächster Termin: der Sohn eines unserer dienstältesten und treuesten G:P:S Mitglieder heiratet am Samstag, 13.07. um 11:00 in Markoldendorf. Wir werden einen singfreudigen Chor für „My Lord, what a morning“ und „Oh happy Day“ zusammenstellen.
Wer noch Lust und Zeit hat, sich zu beteiligen: Bitte dazu bei Wolfgang Teichmann anmelden
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Im November geht es weiter mit der Vorbereitung des 1.Advent-Gospelgottesdienstes in der St. Laurentiuskirche Dassel.
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DAS klein-GEDRUCKTE:
SIngen in unseren G:P:S Chor-Projekten
Bei einem zeitlich begrenzten Chorprojekt ist ist die Teilnahme an jeder Probe unbedingte Voraussetzung. Jedes Fehlen bremst den gemeinsamen musikalischen Lernfortschritt und die zügige Entwickung der Klanghomogenität des Chors…Spätenstens nach zwei „Schnupper“- Proben  sollen sich die Teilnehmenden endgültig entscheiden, ob sie bei dem Projekt verbindlich mitmachen oder wieder aussteigen. Eine entsprechende Planungssicherheit ist für die Arbeit des Chorleiters unbedingt notwendig. Und wenn jemand aus wirklich gutem Grund mal nicht zur Probe kommen kann: Bescheidsagen wäre stilistisch das Beste.